Aktuelles

Schwimmen lernen am See

Auf einem schönen See zu schwimmen, in die Weite zu schauen, sich vom Wasser umspülen zu lassen – das ist für mich einfach Freiheit. Dieses Erleben wünsche ich anderen Menschen ebenfalls. Danke, dass die Wasserwacht hier für die nötigen Grundlagen und die Sicherheit im und am Wasser sorgt. 🙏Bayerisches Rotes KreuzWasserwacht Ilse Aigner MDL, Ehemalige Stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin

Notruf 112

Unser technischer Leiter hat sich getraut..

Herzlichen Glückwunsch und alles Glück dieser Erde wünschen wir dem Brautpaar Nadine und Max

Wasserwacht bei Corona Teststation im Einsatz

Testmöglichkeit jetzt auch am Tegelberg und am Bannwaldsee möglich

Die Wasserwacht Füssen unterstützt die Bereitschaft des Roten Kreuzes bei den Corona-Teststationen am Bannwaldsee und am Tegelberg. Die Teststationen sind von 22.05.2021 bis 06.06.2021 jeweils von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und Abend von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr nur am Tegelberg-Parkplatz, besetzt. Eine Anmeldung für die Tests unter WWW.meintest.brk.de unter „Mein QR Code“ oder www.schwangau.de/test möglich. Es können kurze Wartezeiten entstehen.

Wasserwacht sucht Schwanenbabys im Lech

Schwanenpaar am Lech
Schwan-Babys bei Füssen verunglückt: Neun Küken sind von der Strömung erfasst worden

Neun Schwan-Babys wurden von der Strömung des Lechs mitgerissen. Der Fluss spülte sie eine Staumauer hinab.

Zu stark war die Strömung des Lechs für die neun kleinen Schwan-Babys. Zwei wurden wieder gefunden. Der Fluss hat die Küken am Montag in der Nähe der Lechbrücke bei Füssen mitgerissen und eine Staumauer hinab gespült. Das teilt der Halblecher Bund Naturschutz mit. Zwischenzeitlich wurde eins der Schwan-Babys unterhalb der Staumauer gefunden und dem Schwanen-Paar übergeben. Der Verein sucht zudem mit einem Boot die Uferzonen nach den anderen Schwan-Küken ab.

Neun Schwan-Babys auf dem Lech bei Füssen verunglückt: Verein bittet um Mithilfe

Um das Unglück rekonstruieren zu können, bittet der Vorsitzende der Ortsgruppe Halblech des Bund Naturschutz, Hans Hack, um die Mithilfe von Zeugen unter der Telefonnummer 0170 2852 775.

Bericht der AZ vom 18.05.2021

Für Pandemie-Sommer gerüstet – Neuer Vorstand gewählt

Corona-Krise: Ostallgäuer Wasserwacht stellt sich auf eine herausfordernde Saison ein

Die neu gewählte Vorstandschaft der BRK Kreiswasserwacht Ostallgäu: Helma Otten-Schied (Kassier, v.l.), Andreas Gmeinder (1. Vorsitzender), Maximilian Achatz (Stellvertretender Vorsitzender), Jonas Pietschmann (Medienbeauftragter), Angelika Nietsch (Schriftführerin), Lukas Walk (Technischer Leiter), Ines Lautenbacher (Jugendleiterin) und Liam Danner (Stellvertretender Technischer Leiter). © Jonas Pietschmann Kreiswasserwacht

Landkreis – In wenigen Tagen beginnt die Wachsaison der Wasserwacht im Ostallgäu, jene Zeit, in der alle Wasserrettungsstationen wieder ihren ehrenamtlichen Betrieb aufnehmen und für den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung an den Ufern der Gewässer bereitstehen werden. Durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Ein- und Ausreisebeschränkungen geht die Wasserwacht Bayern von einem erhöhten inländischen Tourismus aus, was sich erfahrungsgemäß besonders an den beliebten heimischen Seen zeigen wird. 

Deshalb hat die Wasserwacht im Ostallgäu nach eigenen Angaben umfangreiche Vorkehrungen getroffen für mögliche Wachdienste und Einsätze in Pandemie-Zeiten. „Der Schutz und die Sicherheit jeder Einsatzkraft und jedes Patienten hat für uns oberste Priorität“, erklärt der frisch ins Amt gewählte Vorsitzende der Kreiswasserwacht Ostallgäu, Andreas Gmeindner. „Mit unseren 2700 Mitgliedern, zwölf Ortsgruppen, 17 Wachstationen an Seen, drei Wachstationen in Freibädern sowie vier Schnelleinsatzgruppen sind wir 24 Stunden an 365 Tagen einsatzbereit.“

Gmeindner ist seit Jahrzehnten in der Wasserwacht Obergünzburg unter anderem als ehemaliger technischer Leiter, Einsatztaucher und Erste-Hilfe-Ausbilder aktiv. Er übernahm nun den Vorsitz von Dr. Andreas Haust, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, aber weiterhin als Kreiswasserwachtarzt mitwirkt.

Zu Gmeindners Stellvertreter wählte die Mitgliederversammlung Maximilian Achatz. Die wichtige Funktion des technischen Leiters übernimmt Lukas Walk, er gehört der Ortsgruppe Roßhaupten an und kümmert sich dort als technischer Leiter um die Aus- und Fortbildung, die Ausstattung der Wachstationen und den Wachbetrieb. Walk tritt die Nachfolge von Christoph Lechner an, der sich ebenfalls nicht mehr zur Wahl stellte. Liam Danner wird ihn in seiner Position als stellvertretender Technischer Leiter unterstützen.

Weiter im Vorstandsteam sind Kassier Helma Otten-Schied, der Medienbeauftragte Jonas Pietschmann und die Schriftführerin Angelika Nietsch. Ines Lautenbacher übernimmt von Michaela Fichtl das Amt der Jugendleiterin, die wie auch Marcus Kern aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt zur Verfügung standen.

Die Wasserwacht gehört zum Bayerischen Roten Kreuz und stellt ehrenamtlich einen wichtigen Teil des Wasserrettungsdienstes sicher. Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann vom BRK Kreisverband Ostallgäu bedankte sich bei dem scheidenden Vorsitzenden Andreas Haust sowie bei Christoph Lechner, Michaela Fichtl und Marcus Kern für ihre ehrenamtlichen Dienste und begrüßte den neuen Vorsitzenden der Kreiswasserwacht Ostallgäu und sein Vorstandsteam: „Ich bin froh, dass Sie ihre freie Zeit der Wasserrettung schenken und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“

Wer Freude am Wasser hat und sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte, ist bei den Ortsgruppen der Wasserwacht Ostallgäu jederzeit willkommen. Weitere Informationen über die Kreiswasserwacht und die Ortsgruppen finden Interessierte online unter www.ostallgaeu.wasserwacht.de, www.brk-ostallgaeu.de oder telefonisch 08341/ 966 10 14.

Kreisbote Lokales vom 14.05.2021 Matthias Matz

Herausfordernde Badesaison

Bericht der Allgäuer Zeitung vom 14.05.2021

Kitesurfer in Wassernot

Montag, 26.04.2021, Abend um 18:16 Uhr, wurden wir durch die Leitstelle Allgäu an den Forggensee zu einer Wassernot 3 (eine Person im Wasser) alarmiert. Ein Kitesurfer war in Wassernot geraten und versucht an Land zu kommen. Nach wenigen Minuten, trafen wir mit unserer Schnelleinsatzgruppe am Forggensee höhe Osterreinen ein. Sofort machten sich 2 Wasserretter und 2 Wasserwachtler auf den Weg zum Patienten. Unserer 2 Wasserretter schwammen der Person entgegen und retteten sie an Land. Der gerettete wurde an den Notarzt entkräftet und unterkühlt übergeben. Der gerettete ist durch unsere schnelle Hilfe wohl auf. Wir waren mit unserem Wasserwacht-Fahrzeug 91/1 mit Boot 99/1 und unserem Mannschaftswagen 14/1 im Einsatz. 13 Wasserwachtler aus Füssen waren im Einsatz. Noch beteiligt waren die Wasserwacht Marktoberdorf , Feuerwehr Füssen, RTW und NEF sowie die Polizei Füssen. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit

Kite-Surfer kentert am Forggensee

RIEDEN AM FORGGENSEE. Gegen Montagabend meldete eine Fußgängerin eine im Forggensee schwimmende, um Hilfe rufende Person. Die Person konnte schnell geortet werden. Der Mann hatte allerdings Probleme an Land zu kommen. Daher wurden zahlreicher Kräfte der Wasserwacht Füssen und Marktoberdorf sowie der Feuerwehr Füssen und der Wasserschutzpolizei Füssen allarmiert. Aufgrund des noch Großteiles abgelassenen Sees hatten die Rettungskräfte allerdings Probleme ihre Boote ins Wasser zu bringen. Daher wurde auch ein Polizeihubschrauber alarmiert. Letztlich konnte der in Notlage geratene Mann durch Rettungsschwimmer der Wasserwacht gerettet werden. Die Befragung durch die Polizei ergab, dass der Mann aufgrund eines Zusammenstoßes mit einem Schwemmholz gekentert sei und daraufhin sein Surfbrett nicht mehr besteigen konnte. Er versuchte daraufhin von der Mitte des Sees aus, zurück zum Ufer zu schwimmen. Da er sich dabei sehr lange in dem kalten Wasser aufhielt zog er sich trotz seiner sehr guten Ausrüstung eine leichte Unterkühlung zu. Er konnte nach Untersuchungen durch den Notarzt und den Rettungsdienst seine Heimreise antreten. (PI Füssen)

Bericht und Bild: – FB: Blaulichtreport Südschwaben/Allgäu –

Die Aufführung „Der Schwanenprinz“ ist für 2021 abgesagt

Bild: https://www.fuessen.de/veranstaltungen/highlights/schwanenprinz.html

Arbeitsdienst am Forggensee

Bevor das Wasser des Forggensees die Wachstation erreicht sind noch viele Hände nötig um den Wachdienst ausüben zu können. Am Steg wurden morsche Bretter ausgetauscht, der Zaun musste wegen Altersschwäche ersetzt werden und die Uferböschung musste angeglichen werden. Die Arbeiten wurden alle in Eigenregie und ehrenamtlich (unentgeltlich) ausgeführt. Lediglich die Materialien mussten gekauft werden. Hierzu gingen auch ein paar Spenden ein.

Viele Dank an alle Sponsoren und Helfern.

Bericht der AZ vom13.04.2021 über Angleichung des Uferbereiches.

Weitere Berichte zu diesem Thema:

https://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/thw-fuessen-unterstuetzt-die-fuessener-wasserwacht-90406155.html

Immer mehr Kinder ertrinken, weil Eltern nur auf ihr Handy schauen! Smartphone weglegen, wenn Kinder im Wasser sind!

Norfalleinsatz Marienbrücke Gumpen an der Pöllatschlucht

Am Faschingsdienstag 16.02.2021, wurden wir um 2:15 Uhr nach #Schwangau an die Marienbrücke/ Pöllatschlucht alarmiert. Die Meldung lautete Wassernot 3 eine Person im Wasser. Person konnte aufgrund der Witterung und eines Steinschlages nicht in der Nacht geborgen werden.

Um 8:00 Uhr wurde erneut alarmiert. In Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Marktoberdorf, Bergwacht Füssen und Polizei Alpine Einsatzgruppe konnte eine Person gegen Mittag geborgen werden. (Bild und Text, Wasserwacht Füssen)

Notfalleinsatz am Schwansee

Rosenmontag 11:33 Uhr: Schnelleinsatzgruppe zu einem Notfall (Eisunfall 1 – Eine Person auf dem Eis verletzt) an den Schwansee bei Schwangau alarmiert. Beim Eintreffen unserer Einsatzkräften, konnte nach Zusammenarbeit mit der Polizei Füssen, Bergwacht Füssen, Rettungsdienst, Wasserwacht Marktoberdorf und dem Rettungshubschrauber kein Notfall festgestellt werden. Somit wurde der Einsatz abgebrochen (12:33 Uhr).

Großeinsatz ausgelöst!

SCHWANGAU. Am Montagmittag wurde eine Großalarmierung der Rettungskräfte von Bergwacht, Rettungsdienst sowie der örtlichen Polizei und Wasserwacht ausgelöst. Grund des Einsatzes war ein Notruf einer jungen Wanderin, die sich auf dem Kalvarienberg befand und eine ihrer Ansicht nach regungslose Person auf der Mitte des Schwansees ausmachte. Innerhalb kürzester Zeit war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort. Ein Rettungshubschrauber überflog mehrmals den Schwansee konnte jedoch keine Einbruchstelle feststellen. Die Informationsgewinnung gestaltete sich zunächst schwierig, da die Notruferin vorerst nicht erreichbar war. Nach Kontaktaufnahme mit der Notruferin klärte sich der Sachverhalt schnell auf. Bei der auf dem Eis befindlichen Person handelte es sich um eine 26-jährige Frau, welche es sich mit einem Campingstuhl auf dem Schwansee gemütlich machte und die Sonne genoss. (PI Füssen) (Blaulichtreport Südschwaben/Allgäu)

Das neue Jahr beschert uns Neuanschaffungen, die wir ohne fremde Hilfe nicht mehr stemmen können.

Daher bitten wir um euren finanziellen Beistand:

Wir haben zur Wasserrettung ein neues Stationäres Motorrettungsboot am Forggensee bekommen. Dafür muss die Bootsgarage umgebaut werden.

Wir benötigen bis Mai 2021 ein neues Rolltor für die Bootsgarage an der Wasserwacht Station Füssen am Forggensee. Das neue Boot hat andere Ausmaße, daher ist eine Umbaumaßnahme erforderlich, die zu unseren Lasten geht.

Es fehlen für die Anschaffung eines Rolltores, Bretter zur Erneuerung des Steges und Rettungskleidung ca. 8000,00 €


Geholfen werden kann durch Ihre finanzielle Unterstützung.

Vielen Dank im Voraus

Ihre Wasserwacht Füssen 

https://www.betterplace.org/de/projects/88738?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_stats&utm_source=Link&fbclid=IwAR2Z0B6RSh6PGuLnp9Tid_0ogQqpIw7N-6OmKdaY6sIs4ZHteeeyYQPeTVU

Nicht nur die Hygienevorschriften, sondern auch die Tragbarkeit des Eises auf den allgäuer Seen sind zu beachten.

Notrufnummer 112

Neues Boot der Füssener Wasserwacht

Im Rahmen von Neubeschaffungen hat die Wasserwacht Füssen für den Forggensee ein neues Motorrettungsboot erhalten.

Das alte, in die Jahre gekommene Boot wurde ausgesondert und durch ein hochmodernes, speziell für den Wasserrettungsdienst konzipiertes Boot ersetzt. Möglich wurde dies aber nur durch Mittel, welche über das Innenministerium bereitgestellt wurden.

Nachdem das Boot erst nach dem Abstau des Forggensees ausgeliefert wurde, erfolgte nun der Stapellauf und eine Probefahrt auf dem Hopfensee. Der stellvertretende Präsident vom Bayerischen Roten Kreuz, Herr Dr. Paul Wengert, war sichtlich angetan von dem neuen Rettungsboot und ist auch eine Runde mitgefahren.

Die Wasserwacht OG Füssen wurde 1947 gegründet und das erste Rettungsboot nach dem Aufstau des Forggensees 1956 in Dienst gestellt. Es war ein 6m x 1,4m großes Holzboot mit 18 PS Außenbordmotor. Das neue Boot ist nun das siebte Boot mit dem die Wasserwacht Füssen am Forggensee den Wasserrettungsdienst aufrecht erhält.

Das letzte Boot versah nun 28 Jahre seinen Dienst und war bei unzähligen Hilfeleistungen im Einsatz. Es hatte allerdings einen erheblichen Nachteil, Personen konnten aus dem Wasser nur sehr schwer an Bord aufgenommen, dafür aber in einer kleinen Kajüte versorgt werden. Das neue Boot ist ein gut ausgestattetes „Arbeitsboot“ mit einer Bugklappe zur Aufnahme von in Not geratenen Personen, welche auch beim Anlegen am unbefestigten Ufer äußerst hilfreich ist.

Mit dem neuen Boot tauchten aber auch erhebliche Probleme auf. Das Tor der Bootsgarage ist zu niedrig und muss aufwändig erneuert, sowie der Slipwagen umgebaut und dem neuen Boot angeglichen werden. Mit den unermüdlichen Helfern der Wasserwacht Füssen und mit der finanziellen Unterstützung von hoffentlich zahlreichen Sponsoren wird in der Saison 2021 das Boot sicher in der Garage stehen und für Einsätze bereit sein.

59jähriger aus Hopfen vermisst

Seit Dienstagabend 10.11.2020 um ca. 20:00 Uhr ist ein 59jähriger depressiver und an Parkinson erkrankter Mann aus Hopfen vermisst. Der Mann ist mit einem blauen Caddy unterwegs. Der Mann braucht dringend ärztliche Hilfe, daher leitete die Polizei eine groß angelegte Suche ein. Über 70 Eisatzkräfte waren im Einsatz.

Am Mittwoch11.11.2020 meldet ein Passant der Polizei Füssen, dass im Alatsee eine Person auf dem Wasser treibt.

Die Wasserwacht Füssen wurde von der Leitstelle Allgäu um 12:27 Uhr alarmiert “ Wassernot, Person im Wasser“.

Im Einsatz: 11 Personen mit Einsatzfahrzeug und Rettungsboot.

Einsatzende 13:00 Uhr

Der blaue Caddy wurde noch vermisst. Er wurde nach einer Suche am Donnerstag und Freitag mit Tauchern und Sonarortung im Alatsee gefunden.

Stelen trennen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich am Weißensee

Die Wasserwachten Weißensee und Füssen unterstützten die Mitarbeiter des Bauhofs beim Einsetzen der Stelen. Das Bild zeigt Chiara Opitz in Aktion. 
Foto: Foto: Stadt Füssen
hochgeladen von Eileen Schwaninger

Der Füssener Bauhof sorgt für mehr Sicherheit an der Naturbadestelle Weißensee. Mit der Wasserwacht Füssen und Weißensee haben die Mitarbeiter des Bauhofs zwei Stelen in 1,30 Meter Wassertiefe eingesetzt. 

Wie die Stadt Füssen in einer Pressemitteilung mitteilt, gibt es zwei Stelen die den Nichtschwimmerbereich Markieren. Je nach Wasserstand kann es statt 1,30 Meter auch mal ein höherer oder niedrigerer Wasserstand sein. Wer die Markierung verlässt, sollte ein guter Schwimmer sein. Der Bauhof plant ähnliche Stelen für die Naturbadestelle Mittersee. Bericht von all-in.de

Katamaran durchgekentert

Telefonischer SEG-Einsatz am Forggensee: durchgekenterter Katamaran mit zwei Jugendlichen an Bord. Katamaran aufgestellt und von der Polizei abgeschleppt. Die 15jährigen Jugendlichen Bootsführer unverletzt an Land gebracht.

Einsatz am 08.07.2020 von 15:58 Uhr bis 16:13 Uhr

Im Einsatz: ein Einsatzleiter, ein Bootsführer, zwei Wasserretter, ein Rettungsboot der Wasserwacht Füssen sowie das Einsatzboot der Polizei mit Besatzung.

Gekentertes Segelboot geborgen

Telefonischer SEG-Einsatz am Forggensee höhe Dietringen: Segelboot durchgekentert und voll Wasser gelaufen. Boot manövrierunfähig. Zwei Personen unverletzt aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht. Das Segelboot zum Segelhafen Dietringen geschleppt.

Einsatz am 08.07.2020 von 16:15 Uhr bis 16:55 Uhr

Im Einsatz: ein Wachleiter, ein Bootsführer mit Rettungsboot, zwei Wasserretter

Es ist wieder Schwimmbad- & Badeseezeit! Wenn eure Kids ins Wasser gehen, solltet ihr sie aber niemals aus den Augen lassen 👀!

Ilse Eigner mahnt zur Vorsicht…

Wassernot, Person im Wasser

Alarmierung durch Leitstelle Allgäu, Wassernot3, Person im Wasser (Forggensee) bei Brunner Bucht. Im Einsatz Wasserwacht SEG und WW-Station. Nach mehrmaliger Nachrage will Kitesurfer keine Hilfe annehmen, er wartet nur auf mehr Wind.

Alarmierung: 24.05.2020 15:38 Uhr – Einsatzende 16:35 Uhr

9 Personen am Einsatz beteiligt , 2 Motorrettungsboote, 1 SEG Einsatzfahrzeug

Wassernot – Person im Wasser

Wir wurden am Vormittag den 20.04.2020 durch die ILS Allgäu zu einer Wassernot 3 (eine Person im Wasser) an den Lech nach Lechbruck alarmiert. Trotz kurzer Einsatzzeit, konnte die Person nur noch tot geborgen werden. Wir rückten mit unserem SEG-Fahrzeug WW Füssen 91/1 mit Boot WW Füssen 99/1 und unserem Mannschaftswagen WW Füssen 14/1 zum Einsatzort aus. Es waren 10 Einsatzkräfte der WW SEG-Füssen im Einsatz. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit der beteiligten Hilfsorganisation.

Großeinsatz von Rettungskräften am Kraftwerk „Allgäuer Überlandwerk“ in Füssen

Aufgrund der Mitteilung eines Passanten, kam es am Mittwochabend, 18.03.2020, zu einem Großeinsatz vieler Einsatzkräfte an der Staustufe des Lechs bei Füssen im Ostallgäu. Der Mitteiler war der Meinung beobachtet zu haben, wie eine Person zuvor vom Wehr in den Lech gesprungen sei. Die darauf folgenden, umfangreichen Absuche Maßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Sowohl der Einsatz von Tauchern der BRK Wasserwacht, als auch die Aufklärung aus der Luft durch einen Rettungshubschrauber verliefen ergebnislos. Hinweise verschiedener Art gaben jedoch im weiteren Verlauf immer mehr Zweifel auf, ob tatsächlich eine Person an der betreffenden Stelle gesprungen sein kann. Nach über eineinhalb Stunden koordinierter Suche wurden vor Ort alle Maßnahmen von den Einsatzleitern eingestellt. Neben Wasserwacht, Rettungsdienst und Polizei waren auch die umliegenden Feuerwehren im Einsatz.

WW-Füssen als „First Responder“ im Einsatz

Nach der SEG-Eisübung am Schwansee, Anforderung von der Leitstelle zur Erste-Hilfe-Leistung in Hohenschwangau. Eine chinesische Touristin mit Herzproblemen musste reanimiert werden.

Auszug aus dem Bericht vom Kreisboten: https://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/entwarnung-nach-todesfall-hohenschwangau-chinesin-nicht-coronaviruis-infiziert-13511044.html

Füssen – Auf dem Rückweg zum Bus, der am frühen Freitagabend vergangener Woche auf dem Parkplatz P4 in Hohenschwangau auf die Reisegruppe aus China wartete, passierte es: Der Gesundheitszustand einer 65 Jahre alten Touristin verschlechterte sich plötzlich rapide, die Frau kollabierte. Trotz der Reanimationsversuche des Notarztes verstarb sie kurz darauf. 

Für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei war das der Beginn einer langen Nacht – die Reisende kam aus Wuhan, der Stadt in China, wo das derzeit grassierende Coronavirus wohl seinen Ursprung hat. Erst am Morgen stand fest: die Frau ist nicht dem Virus zum Opfer gefallen. Die Tourismusbranche in Füssen ist dennoch in Sorge. 

Was für die nach dem Tod der Frau herbeigerufene Streife der Füssener Polizei zunächst nach einem harmlosen Einsatz klang, sollte schnell zu einem Krimi werden. Weil die Todesursache ungeklärt war, riefen die Füssener Beamten routinemäßig die Kollegen des Kriminaldauerdienstes in Memmingen, um die weiteren Untersuchungen zu übernehmen. „Bei den Ermittlungen hat man festgestellt, dass die Frau aus Wuhan kommt“, schildert Füssens Polizeichef Edmund Martin den Einsatz. Und: „Eine Infektion war aufgrund der Umstände nicht auszuschließen.“ 

In höchster Alarmbereitschaft setzten die Polizisten die vorgegebene Meldekette in Gang – bis hin zum Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in München. Erst morgens gegen vier Uhr gaben die Experten der dortigen Task Force Infektiologie Entwarnung: „Es gab keinen Hinweis auf das Coronavirus“, so Martin. 

SEG – Eisübung 24./25. Januar 2020 am Schwansee

SEG – Notfalleinsatz am Weißensee

Krankentransport einer Spaziergängerin (Knöchelfraktur) mit dem Einsatzboot vom Südufer des Weißensees zur Übergabe an den Rettungsdienst.

Alarm: Donnerstag 09.01.2020 14:20 Uhr

1 Fahrzeugführer, 1 SEG-Fhr., 1 Bootsführer, 3 Wasserretter

Einsatzende: Donnerstag, 09.01.2020 16:00 Uhr

Überraschung beim Seefest: Star zum Anfassen